Der Landesbehindertenrat NRW vertritt die Interessen von Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen auf Landesebene – in Gremien, gegenüber Politik und Verwaltung und in der Öffentlichkeit.
30 + 1 Jahre
Verbandsarbeit für Teilhabe in NRW
Ein Dachverband, der die maßgeblichen Selbsthilfe- und Sozialverbände in NRW unter einem Dach bündelt.
Behinderungsübergreifendes Wissen aus einem jahrelangen Erfahrungsschatz – fundiert und sachkompetent.
Direkter Draht zu Kommunal- und Landespolitik – wir tragen gebündelte Bedarfe in die politischen Gremien.
Politisch, kulturell, sozial – wir stärken die Teilhabe für rund 20 % der Bevölkerung.
Der LBR NRW engagiert sich dort, wo die Weichen für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen gestellt werden – in politischen Gremien, in der Öffentlichkeitsarbeit und im direkten Dialog mit Landes- und Kommunalpolitik.
Wir beziehen Stellung zu Gesetzesvorhaben, die das Leben von Menschen mit Behinderungen unmittelbar betreffen: von der Novellierung des Kinderbildungsgesetzes über die Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes bis zu Entscheidungen zur Wohnraumförderung in NRW. Mit offenen Briefen und Positionspapieren machen wir unsere Anliegen gegenüber Ministerien und Entscheidungsträgern sichtbar.
Auch außerhalb der klassischen Politik setzen wir Impulse: So unterstützt der LBR NRW etwa Initiativen von Unternehmen zur besseren Barrierefreiheit und klärt Menschen mit Behinderungen in Leichter Sprache über ihre demokratischen Rechte auf, etwa rund um Kommunalwahlen.
Unser Engagement lebt vom ehrenamtlichen Einsatz unserer Mitgliedsverbände und ihrer langjährigen Erfahrungsexpertise. So verleihen wir den Anliegen von rund 20 % der Bevölkerung in NRW eine starke, gebündelte Stimme.
Ob Gesetzesnovellen, Wohnraumförderung oder Aufklärungsarbeit – hier sind aktuelle Beispiele unserer Verbandsarbeit.
Mit unserer Stellungnahme bringen wir die Perspektive von Menschen mit Behinderungen in die Novellierung ein.
Wir wirken in allen relevanten Gremien an der praktischen Umsetzung und Ausgestaltung mit.
Wir positionieren uns zu Entscheidungen mit direkter Auswirkung auf barrierefreies Wohnen.
Wir fordern Verbesserungen gegenüber Ministerien und Politik sichtbar ein.
Wir unterstützen Initiativen zur Barrierefreiheit, zum Beispiel im Bereich Reisen und Mobilität.
Wir informieren Menschen mit Behinderungen über ihre demokratischen Rechte, etwa zu Kommunalwahlen.
Offener Brief: Gegen ein MUSS für 24 + 4 Wohneinrichtungen Kurz zusammengefasst: Der offene Brief wendet sich gegen die geplante
Gemeinsame Forderungen der Behindertenverbände und -organisationen Am 26.03.2009 trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Kraft und hat den Rang
Nach der Staatenprüfung Deutschlands: Umsetzung der UN-BRK in NRW Am 26.03.2009 trat in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) in Kraft und
Ein großer Teil unseres Engagements findet in Gremien statt, in denen über Politik für Menschen mit Behinderungen beraten und entschieden wird. Vertreterinnen und Vertreter des Landesbehindertenrats NRW und seiner Mitgliedsverbände arbeiten unter anderem mit:
Dieses Engagement wird fachlich vom Arbeitsausschuss vorbereitet. Er analysiert politische Entwicklungen und erarbeitet Stellungnahmen, die der Vorstand abstimmt. So spricht der LBR NRW mit einer gemeinsamen, abgestimmten Stimme.
Zum Engagement gehören außerdem Stellungnahmen, offene Briefe und die Mitarbeit in Bündnissen – etwa im Bündnis für eine Änderung der Gemeindeordnung NRW, das mehr politische Teilhabe vor Ort fordert. Getragen wird dieses Engagement vom ehrenamtlichen Einsatz unserer Mitgliedsverbände.

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